Kein Zurück mehr

Die letzten 5 Jahre waren aus politischer und wirtschaftlicher Sicht alles andere als langweilig. Es beschleicht einen das unweigerliche Gefühl, dass sich die Abläufe zunehmend beschleunigen und endlich “offene Rechnungen” aller Orten beglichen werden. Irgendwann kommt es nach Gesprächen, Verhandlungen, Handelsabkommen und Verträgen eben doch wieder zum Schlagabtausch zwischen Weltanschauungen, weil für zwei fundamental gegensätzliche Denkweisen kein Platz auf dieser

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Stromversorgung

Wieviele Eingriffe die Netzbetreiber jährlich zur Stabilisierung des Stromnetzes vornehmen müssen interessiert mich überhaupt nicht. Ständig wirst du bei Youtube oder in Foren mit solchen Panikmachern belästigt, die dir seit drei Jahren jeden Tag aufs Neue erzählen dass morgen der Blackout auf breiter Front kommt. Oder es einen Brownout geben wird, “weil wir hatten letzten Samstag um 21:02 Uhr wieder

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Mutmaßungen

Wenn du heute in gewisse Foren und in Kommentarspalten zum Weltgeschehen schaust, so besteht das Gequatsche zu gefühlten 90% aus Mutmaßungen. Da wird spekuliert, fabuliert, sollte, müsste, könnte und möglicherweise würde dies geschehen wenn jenes eintritt. Blättert man dann mal ins Archiv eines solchen Forums zurück, wird man sehen, dass nichts davon jemals eingetroffen ist. Die ganze Mühe und Zeit

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Der Mythos der Steuerung

Eine Menge Menschen glauben tatsächlich, dass »alles von den geheimen Eliten« gesteuert sei. Jedes Weltgeschehen, jede politische und wirtschaftliche Entscheidung sei bewusst geplant und herbeigeführt worden. Und der schon seit Jahrhunderten ausgetüftelte Plan würde jetzt vollendet. Ich lehne diese Theorien weitgehend ab, ich halte sie jedenfalls für nicht sehr wahrscheinlich. [1]Jetzt kreischen diese Leute wahrscheinlich gerade vor ihren Bildschirmen auf:

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Überbevölkerung

Vor einigen Jahren druckte ich im »Praktischen Survival Magazin« ein kleines Heft zum Thema Überbevölkerung ab: »Die Sintflut der Menschheit« (PDF)   Inhaltlich kann man gegen den Text wenig einwenden. Bis auf die Tatsache, dass es »Überbevölkerung« im Wortsinne gar nicht gibt. Es gibt immer genau so viele Menschen, wie die Erde tragen kann. Nicht mehr, nicht weniger. Jedes Lebewesen

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